Private Banken: 9 Gruppen von Tarifgruppe 1 bis Tarifgruppe 9, gültig 01.07.2026 bis 30.09.2026 (Vollzeit 39 Std./Woche).
Berechnungsgrundlage: Privates Bankgewerbe, Entgelte ab 01.07.2026 (WSI-Basis 08/2024 + Stufe 3 (+2,0 % ab 01.07.2026)), 39 Std./Woche.
Die Werte beruhen auf der WSI-Tarifarchiv-Tabelle (Stand 08/2024) zuzüglich der offiziellen Tarifstufen: +3,0 % ab 01.08.2025 und +2,0 % ab 01.07.2026. Das tarifliche 13. Monatsgehalt ist im Jahreswert berücksichtigt; vermögenswirksame Leistungen und Zulagen sind nicht enthalten.
Dieser Gehaltsrechner nutzt die Gehaltstabelle des privaten Bankgewerbes, gültig vom 01.07.2026 bis 30.09.2026. Wähle Tarifgruppe 1 bis 9, Berufsjahre und Arbeitszeit in Prozent für Monatsbrutto, Stundenlohn, Jahresbrutto und Netto-Schätzung.
Diese Datenversion gilt bis 30.09.2026; für Zeiträume danach bitte neue Tarifrunde oder Nachwirkung prüfen.
Bundesweiter Tarifvertrag, Stufe 3 (+2,0 % ab 01.07.2026).
Werte entsprechen der amtlich veröffentlichten DBV-Gehaltstabelle 2024/2026 (Rundung je Tarifstufe), abgeglichen mit dem Tarifregister Mecklenburg-Vorpommern.
Ohne Zulagen und vermögenswirksame Leistungen; das tarifliche 13. Monatsgehalt ist im Jahreswert berücksichtigt.
Kurze Antworten zum Gehaltsrechner für das private Bankgewerbe.
Für wen gilt der Tarifvertrag des privaten Bankgewerbes?
Er gilt bundesweit für Beschäftigte des privaten Bankgewerbes, also z. B. bei Deutscher Bank, Commerzbank oder Postbank (AGV Banken / ver.di). Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken sowie öffentliche Banken haben eigene Tarifverträge und eigene Rechner.
Wie funktionieren die Tarifgruppen 1 bis 9 und die Berufsjahre?
Die Tabelle kennt neun Tarifgruppen, in denen das Gehalt mit den Berufsjahren steigt – von der Stufe „1.–2. Berufsjahr“ bis zum 11. Berufsjahr. Höhere Gruppen setzen erst später ein, Tarifgruppe 9 etwa erst ab dem 9. Berufsjahr. Tarifgruppe 4 ist die Eckgruppe für Beschäftigte mit abgeschlossener Berufsausbildung.
Welche Erhöhungsstufen bringt der Banken-Tarifabschluss 2024?
Der Abschluss von AGV Banken und ver.di hebt die Gehälter in drei Stufen um insgesamt 10,5 % an: +5,5 % ab August 2024, +3,0 % ab August 2025 und +2,0 % ab Juli 2026. Die am Seitenanfang angegebene Gültigkeit zeigt den aktuell angezeigten Tarifstand.
Ab wann gilt die aktuelle Tabelle im privaten Bankgewerbe?
Die aktuell angezeigte Tabelle gilt vom 01.07.2026 bis 30.09.2026. Die letzte vereinbarte Erhöhungsstufe beginnt am 01.07.2026.
Welche Abzüge berücksichtigt die Netto-Schätzung beim Gehalt der privaten Banken?
Die Schätzung zieht Lohnsteuer nach § 32a EStG (mit Vorsorgepauschale nach § 39b EStG), Solidaritätszuschlag, optional Kirchensteuer sowie deine Beiträge zur Renten-, Arbeitslosen-, Kranken- und Pflegeversicherung ab. Es bleibt eine vereinfachte Orientierung, keine Lohnabrechnung.
Warum weicht deine Abrechnung im Bankgewerbe vom Rechner ab?
Der Rechner zeigt nur die tariflichen Tabellenentgelte: Zulagen und vermögenswirksame Leistungen sind nicht enthalten; das tarifliche 13. Monatsgehalt ist im Jahreswert eingerechnet. Außerdem können übertarifliche Vereinbarungen und deine individuellen Steuermerkmale das tatsächliche Ergebnis verändern.
Wie rechnet der Banken-Rechner Teilzeit um?
Vollzeitbasis sind 39 Wochenstunden. Trägst du weniger als 100 Prozent ein, wird das Monatsbrutto anteilig berechnet.
Woher stammen die Tabellenwerte für die privaten Banken?
Basis ist die Vergütungstabelle des WSI-Tarifarchivs (Stand 08/2024), auf die die offiziellen Erhöhungsstufen von +3,0 % bzw. +2,0 % angewendet wurden. Alle Quellen sind auf der Seite dokumentiert.